Schweizer Anbieter mit Schwerpunkt Industrie und Dokumente. Angrenzend, aber inhaltlich der einzige im Feld, dessen Beschreibung fast deckungsgleich mit unserem Katalog ist.
| Zielgruppe | KMU und Industrie |
| Erlösmodell | Projektgeschäft |
| Preise publiziert | Nein |
| Eigenprodukt | Industrieplattform factorIQ |
Wie sie ihr Angebot schneiden
Vier Einstiegspunkte — und drei davon sind unsere Bausteine unter anderem Namen:
| iosys nennt es | Bei uns |
|---|---|
| „Understand documents instead of retyping” — Rechnungen, Bestellungen, technische Dokumente und Mails erfassen, prüfen, verarbeiten | DocFlow und BelegFlow |
| „Make knowledge accessible” — eigene Daten in natürlicher Sprache befragen | WissensFlow |
| „Automate processes” — KI-Agenten übernehmen Routineentscheidungen, „with people at the right control points” | AnfrageFlow |
| „Recognise patterns” — Ähnlichkeiten und Auffälligkeiten in grossen Datenmengen | kein Gegenstück |
Positionierungssatz: „We build AI solutions that create value in production, not just in the demo.” Und die Diagnose davor: „Most companies know AI will change their processes, but not where to start or what actually pays off.”
Das ist dieselbe Diagnose wie in unserer Positionierung. Wir sind mit unserer Grundthese nicht allein — sie ist gut, aber sie unterscheidet uns nicht.
Was wir daraus mitnehmen
- Die Formel „Mensch an den richtigen Kontrollpunkten” ist Marktstandard geworden. Sie taugt als Verkaufsargument nur noch, wenn wir sie belegen: benannte Freigabestufe, Fundstellenpflicht, Abnahmekriterien T1–T6. Die Behauptung allein hat jeder.
- iosys zielt auf Industrie und mittlere Betriebe, nicht auf den Handwerksbetrieb mit acht Leuten. Die Überschneidung ist real, der Kundenkreis aber nur teilweise derselbe.
- Kein publizierter Preis — wie bei allen breiter aufgestellten Schweizer Anbietern.
Quellen
Abgerufen 01.09.2026: iosys.swiss/ki-loesungen/
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