Die zentrale Liste. Hier steht alles, was nicht durch Recherche zu klären ist, sondern eine Entscheidung braucht. Dazu jeder Widerspruch zwischen dem Gesamtbericht und Erics Rückmeldungen.
Regel für diese Notiz: Kein Punkt wird durch Vermutung aufgelöst. Beide Seiten stehen nebeneinander, beide verlinkt. Wer entscheidet, entscheidet hier, mit Datum.
Die Suche nach #offen findet zusätzlich alle Einzelfragen in anderen Notizen.
A · Vor der ersten gemeinsamen Offerte
1. Wie breit ist das Angebot?
| Der Gesamtbericht | Eric |
|---|---|
| Ein aktives Angebot. Keine Website, keine Marke, keine zweite Produktlinie in den ersten 30 Tagen | „Weniger ist mehr! 3-4 klare Tätigkeitsbereiche, darin 3-5 klar definierte Pakete … Paketpreis ‚ab CHF XXXX.–‘“ |
| Website ausdrücklich nicht vor dem ersten bezahlten Auftrag | „ich hätte aber eh’ eine Website gemacht … Dienstleistung vermarkten OHNE Website? Eher schwierig. Zudem: die Website ist dann auch grad DEMO für KI-Optimierung” |
| Branding und Print-Design: nicht anbieten | Erics Angebots-Mindmap führt fünf Linien: KI-Optimierung von KMU-Websites, Website-Erstellung, KI-Tools fürs Büro, Branding & Print-Design |
Der Kern: „KI-Optimierung von KMU-Websites” ist nicht dasselbe in anderen Worten, sondern ein anderes Produkt mit einem anderen technischen Kern. Und genau damit will Eric seine Adressliste ansprechen (Punkt 4). Solange das offen ist, gibt es zwei Positionierungen nebeneinander.
Teilweise entschieden am 01.09.2026 — Website ja, Paketstruktur nach Eric
Es wird eine Verkaufs-Website gebaut, vor dem ersten bezahlten Auftrag. Die Bericht-Position („keine Website in den ersten 30 Tagen”) ist damit verworfen. Grund: Wer Sichtbarkeit verkauft, braucht selbst eine sichtbare Website. Und Eric spricht ab Mitte September rund 50 Adressen mit genau diesem Aufhänger an (Punkt 4).
Erics Struktur gilt: vier Tätigkeitsbereiche mit je 3–4 Paketen und „ab”-Preisen, geschnitten nach Entscheider im Betrieb. → Pakete
Weiterhin offen — der eigentliche Streitpunkt ist damit nicht erledigt:
- Angebotsbreite — nachgeführt am 01.09.2026. Webseiten-Erstellung wird angeboten, mit Erics Paketen S bis XL (CHF 985 bis 3’785, Stand v2 vom 02.09.) als vierter Bereich. Damit ist auch die zweite Bericht-Position („Webseiten-Erstellung nicht anbieten”) verworfen. Dafür fällt RegelFlow aus dem Starterangebot. Es bleiben vier Bereiche, nicht fünf. Branding und Print-Design bleiben draussen, dazu gibt es keinen Entscheid. → Pakete
Name und Domain.Entschieden: Name ECHOLOT am 01.09.2026, Domainecholot.digitalam 26.09.2026 (vorher warecholot.jetztgenannt). Grundlage ist Erics Sitemap vom 26.08.2026. Die Bericht-Position „keine Marke” ist damit ebenfalls verworfen. → ECHOLOT- Positionierung. „KI-Prozessagentur” gegen „KI-Optimierung von KMU-Websites” bleibt ungelöst. Die Bereichsstruktur in Pakete stellt beide nebeneinander, statt zu wählen.
Entscheidet: beide · Bis: vor der ersten gemeinsamen Offerte Belege: Erics Rückmeldungen §1 und §5 · Erics Angebots-Mindmap vom 25.08.2026 · Positionierung
2. Zusammenarbeit, Marge und Vertragspartei
Fünf Punkte aus dem Bericht. Drei davon hat Eric bereits beantwortet:
| Frage | Erics Antwort | Offener Punkt |
|---|---|---|
| Wer ist Vertragspartei? | „Vielleicht derjenige, der aufwandmässig mehr zum Projekt beiträgt??” - | Vertäge machen AGBs |
| Wer schreibt das Angebot, wer darf den Umfang ändern? | „Wo immer dein Beitrag gefragt ist, offeriere ich sicher nicht über deinen Kopf hinweg!!” · „Beim Erstellen von Angeboten verantwortet inhaltlich & aufwandmässig jeder, was er beiträgt” | |
| Wie werden Marge und Fremdkosten geteilt? | „auf Basis konkreter Stundenaufwände, das gibt dann einen Verteilungsschlüssel” | |
| Was gilt, wenn ein Kunde direkt weiterarbeiten will? | offen | |
| Welche Kapazität bringt jeder pro Woche ein, ab wann? | offen |
Entschieden in der Besprechung vom 31.08.2026
Vertragspartei ist bis auf weiteres, wer in einem Projekt anteilmässig mehr Zeit leisten wird, soweit bei der Offerterstellung absehbar.
Verteilungsschlüssel: Der Nettoertrag eines Projekts nach Abzug aller Fremdspesen wird nach dem tatsächlichen Gesamtstundenaufwand von Manuel und Eric verteilt. Daraus ergibt sich der anteilige Betrag je Person.
Fremdspesen werden in Rechnungen separat ausgewiesen und zu tatsächlichen Kosten abgerechnet. Der eigene Aufwand für das Buchen von Hostings und Ähnlichem ist verrechenbarer Projektaufwand. Das war bisher nirgends geregelt.
Damit ist auch Punkt 17 (Drittkosten) entschieden. Die Einschränkung in Preismodell („noch nicht entschieden”) ist aufgehoben. → Pendenzen
Weiterhin offen: Was gilt, wenn ein Kunde direkt weiterarbeiten will? Und welche Kapazität bringt jeder pro Woche ein?
Folge aus Erics Antwort: Ein Verteilungsschlüssel nach Stundenaufwand braucht Zeiterfassung ab dem ersten Projekt. Ohne sie ist die Regel nicht anwendbar. Seit 31.08.2026 ist sie beschlossen, siehe Punkt 19. Ebenfalls offen: Was gehört in die Verträge? Erics Frage „Was genau gehört da in entsprechende Verträge rein?” und sein Hinweis „Datenschutz-Thema, gehört in unsere AGBs/Verträge” sind unbeantwortet.
Dazu Erics Garantiefrage: „‚Garantie’? Fehlerbehebung nach Implementierung vs. Ergänzungs-Wünsche, Kostenfolge der beiden Szenarien?” Die Antwort gehört ins Angebot, nicht ins erste Kundengespräch.
Entscheidet: beide, schriftlich auf einer Seite · Bis: vor der ersten gemeinsamen Offerte
3. Trägt die Preisleiter?
Mit KI-gestützter Entwicklung ergibt die Rechnung: Erstbau CHF 545–980 pro Personentag, Wiederholung über CHF 1’000, Prozess-Check CHF 800–1’200. Der technische Bau ist drei- bis fünfmal schneller als in der ersten Schätzung, Stunden statt Tage.
Zu entscheiden ist nicht die Rechnung, sondern:
- Welcher Zielsatz pro Personentag gilt für dieses Vorhaben?
- Geht der gewonnene Spielraum in mehr Kunden oder in tiefere Preise? (Empfehlung: mehr Kunden)
- Bleiben die Preise, oder wird die Leiter neu gerechnet?
Eric dazu: „ich höre aber auch auf mein Bauchgefühl, wenn ich glaube das etwas ‚zu teuer’ ist, ––> dann sprechen wir darüber wie versch. Leistungen ‚verschlankt’ werden können.”
Entscheidet: beide · Bis: vor der ersten Offerte Neuer Datenpunkt vom 02.09.2026: Erics Webseiten-Pakete v2 ergeben bei idealem Aufwand rund CHF 165 je Stunde, über das ganze Stundenband CHF 110 bis 245. Seine GEO-Tabelle rechnet mit CHF 100. → Pakete
Herleitung: Aufwandsmodell · Angebote und Preise
B · Fürs nächste Gespräch
4. Erics Pipeline — die konkreteste Aussage im ganzen Bestand
„Ich habe knapp 50 Adressen für KI-Optimierung von Webseiten, ich würde in Tranchen von 10-12 pro Woche die in 3-5 Wochen anzusprechen beginnen. Wenn wir bis dann auch das eine oder andere KI-Tool ready haben, kann ich das mit rein nehmen.”
Gerechnet ab 25.08.2026 heisst das: Start Mitte bis Ende September 2026. Der Aufhänger ist die Website-Optimierung. Der Prozesspilot kommt als Zusatz im selben Gespräch. Diese Bewegung kommt im Bericht nicht vor. Und sie entscheidet Punkt 1 faktisch vor, wenn niemand widerspricht.
Zu klären: Wollen wir das so? Und was muss bis dahin vorführbar sein?
5. Branchenpriorität
| Branche | Bericht | Eric |
|---|---|---|
| Handwerk, Bau, technische Dienstleister | Priorität 1 | „Hätte ich jetzt auch so gemacht” ✓ |
| Handel, Grosshandel, Hersteller | Priorität 2 | „grössere Firmen = braucht mehr Erfahrung & Knowhow = 3. Prio” |
| Professionelle Dienstleistungen | Priorität 3 | „Sehe ich als 2. Prio” |
| Kreativ- und Marketingagenturen | Erics natürliche Nische | „Ich fühle mich gebauchpinselt :-)) Aber wie gesagt: Prio 3” |
Das Gewicht dieser Frage: Der Bericht führt die Produktdaten-Achse als die schwer kopierbare Differenzierung. Eric stuft sie auf Prio 3 und sagt zum nötigen Kundenzugang „habe ich im Moment nicht, müssten wir uns erarbeiten”. Damit steht die zentrale Begründung unseres Unterscheidungsmerkmals (USP) in Frage. → Positionierung · 05 Handel und Grosshandel · 07 Professionelle Dienstleistungen
6. Welche drei Firmen werden zuerst angesprochen?
Konkrete Namen mit Ansprechperson. Der Bericht nennt bewusst keine: Die ersten Kontakte kommen aus dem eigenen Netz. Ohne diese drei Namen bleibt alles Vorbereitung.
7. Rabatt- und Referenzmodell
| Bericht | Eric |
|---|---|
| Kein pauschaler Rabatt. Gründungspartner-Modell mit Gegenleistung | 20% |
| Referenzfreigabe freiwillig: „falls der Pilot zufriedenstellend war” | „Bedingung: er stellt sich als Referenzkunde zur Verfügung (mit Foto, Name & Testimonial)“ |
8. Wird der Prozess-Check aktiv verkauft?
Der Bericht empfiehlt: aktiv, nicht als Rückfalloption. Die Aufwandsrechnung stützt das. Er ist das einzige Angebot mit vertretbarem Tagessatz.
Entschieden am 01.09.2026 — nein, nicht als publiziertes Einstiegsprodukt
Der Prozess-Check verschwindet von der Website und wird der erste Schritt innerhalb der grossen Pakete (L1). Publizierter Einstieg ist der Auffindbarkeits-Check ab CHF 690, vollständig anrechenbar. → Pakete
Grund: Gegen gratis (apexAI Bern, Digital Swiss Agency) und CHF 490 voll anrechenbar (Swiss Shift Basel) ist CHF 1’200 als Einstieg nicht durchsetzbar. Swiss Shift schreibt sogar öffentlich, für einen einmaligen Check ohne Umsetzung „gibt’s günstigere Anbieter”. → 01 Swiss Shift · 00 Übersicht Wettbewerber
Als Angebot im Gespräch bleibt er bestehen. Mit CHF 800–1’200 pro Personentag ist er laut Aufwandsmodell das rentabelste Fixpreisangebot. Er wird nur nicht mehr beworben.
9. Zeitrahmen
Der Bericht behandelt „erste Einnahmen” als harte Randbedingung. Eric relativiert:
„Das tönt jetzt dramatisch! Konkret: es wäre schön, wenn ab Okt. das erste Geld reinkommt, wenn das Nov. oder Dez. ist das keine Katastrophe, aber ich möchte jetzt trotzdem dran bleiben & Gas geben!”
Das ändert die Dringlichkeitslogik der 30-Tage-Empfehlung.
C · Aus dem Lieferkatalog
10. ProjektFlow hat keinen Preis
32 der 125 Automationen laufen über ProjektFlow, fast so viele wie über AnfrageFlow (33). In der Produktleiter kommt er nicht vor, ein Preis existiert nicht. Technisch ist er der nächstverwandte Baustein zu AnfrageFlow. Bei gleicher Logik läge er bei CHF 4’900.
Zu entscheiden: aufnehmen, oder bewusst nicht anbieten? → Lieferkatalog
11. Drei Fähigkeiten, die heute fehlen
30 der 125 Automationen stehen auf ungeklärt. Fast alle hängen an dreien:
| Fehlende Fähigkeit | Betrifft u.a. |
|---|---|
| Bild- und Videoauswertung | Mängelfotos, Begehungen, Rapporte mit Handschrift, Asset-Metadaten |
| Spracherkennung für Diktate | Servicetechniker-Berichte im Feld |
| Zugriff auf Plattformdaten | Bewertungen, Tracking, Kampagnendaten. Dazu die Frage, ob die Nutzungsbedingungen das zulassen |
Aufbauen, zukaufen oder als Nicht-Angebot festschreiben? Das ist eine Entscheidung, keine Recherchefrage. → Lieferkatalog
12. Erics Qualifizierungs-Rechner
Eric schlägt einen interaktiven Rechner auf der Website vor. Eingaben: Betriebsgrösse, Anfragen pro Woche, mindestens 20 Referenzbeispiele vorhanden, wer gibt frei, Ansprechpartner während des Rollouts. Ergebnis: passt / unklar, bitte melden / „Nein, das ‚Volumen’ bzw. Einsparpotential ist zu klein. Wir empfehlen Ihnen unser Tool nicht.”
Die Logik entspricht genau den Stop-Regeln, das ist ihr Reiz. Sie setzt aber eine Website voraus und hängt damit an Punkt 1. Erics eigene Randnotiz zu einem verwandten Punkt lautet „Viel zu komplex!! Auf keinen Fall, zuviele Parameter”. Ob sich das auf den Rechner bezieht, ist unklar.
Beleg: Erics Notiz „KI-Helfer — Ideen & Gedanken” vom 25.08.2026 · Vermerk: Später
E · Neu aus der Nachrecherche vom 27.08.2026
14. Der Einstiegspreis
Unser Prozess-Check kostet CHF 1’200, ein direkter Wettbewerber steigt bei CHF 490 ein. Der Vorschlag in Preismodell ist ein Auffindbarkeits-Kurzcheck zu CHF 490–900 als Vorstufe. → Wettbewerb 2026
Entschieden am 01.09.2026 — Auffindbarkeits-Check ab CHF 690, voll anrechenbar
Angerechnet, nicht rabattiert: Ein Rabatt sagt, der Preis war ohnehin erfunden. Eine Anrechnung ist eine Anzahlung. Sie gilt für jedes Paket, das innert 60 Tagen beauftragt wird. Der Kunde behält den Bericht in jedem Fall. → Pakete
Die CHF 690 sind aus der Bündelungsregel hergeleitet (490 + 195), nicht gesetzt. Damit ist zugleich die Unstimmigkeit im Band des Kurzchecks in Preismodell aufgedeckt. Die ist noch offen.
15. Wird der Telefonassistent angeboten?
Entschieden am 01.09.2026 — nein
Weder bauen noch einrichten. Elf Schweizer Anbieter publizieren Monatspreise von CHF 29 bis 2’800, mehrere ohne Einrichtungsgebühr, Schweizerdeutsch beworben. Unser Setup-Band von CHF 2’900–6’900 ist dagegen nicht durchsetzbar.
Damit ist der Widerspruch aus AnrufFlow („aufnehmen und qualifizieren ja, zusagen nein”) gegenstandslos. Die Frage nach dem Oberaargauer Dialekt muss nicht mehr geklärt werden. 21 Autogewerbe und Garagen verliert damit seinen stärksten Baustein. Die Branche bleibt Kategorie A, der Einstieg läuft dort über die Auffindbarkeit. → 06 Voice-Agents Schweiz · Pakete
16. Drei fehlende Fähigkeiten
Derselbe Punkt wie 11, dort ausgeführt: 30 der 125 Automationen stehen auf ungeklärt.
Aufbauen, zukaufen oder als Nicht-Angebot festschreiben? → Lieferkatalog
17. Werden Drittkosten weiterverrechnet oder direkt bezogen?
Kosten Dritter 2026 listet die Tarife. Offen war, ob der Kunde die Abos selbst abschliesst oder ob wir sie transparent weiterverrechnen.
Entschieden am 31.08.2026 — weiterverrechnet
Fremdspesen werden in Rechnungen separat ausgewiesen und zu tatsächlichen Kosten abgerechnet. Unser Aufwand für das Buchen ist verrechenbarer Projektaufwand. Siehe Punkt 2.
AnrufFlow ist davon nicht mehr betroffen. Der Baustein wurde am 01.09. aus dem Angebot genommen.
18. Self-hosted oder Cloud für die Automationsplattform?
Selbst betreiben spart die Cloud-Gebühr. Dafür liegen Updates, Verfügbarkeit und Sicherung bei uns. Der Basler Wettbewerber betreibt selbst. Nicht entschieden. → Kosten Dritter 2026
19. Zeiterfassung
Entschieden am 31.08.2026
Erfasst wird nach der Kette Kunde > Projekt > Projekt-Teilschritt > Einzelaufwand. Manuel prüft die fertige Lösung Kimai. Offen ist nur noch, ob Cloud oder selbst gehostet.
Ohne Zeiterfassung wäre der Verteilungsschlüssel aus Punkt 2 nicht anwendbar. Und sie ist die Bedingung, unter der Aufwandsmodell seine Warnung aufheben kann: „Ab dem ersten echten Projekt: tatsächliche Stunden erfassen und diese Notiz korrigieren.”
20. Pauschalpreis für alle Flows oder Preis je Flow?
Neu aufgeworfen am 31.08.2026. Zwei Fragen hängen zusammen:
- Der Anteil der Ersterstellung soll in den Kundenpreis eingerechnet werden. Nach wie vielen Installationen ist er amortisiert? Das Protokoll nennt 5 bis 10 als Grössenordnung.
- Danach: ein Pauschalbetrag für alle Flows als Mischrechnung, oder individuelles Pricing je Flow?
Voraussetzung für beides: Für jedes Paket muss der Anpassungs- und Einführungsaufwand beim Kunden beziffert sein. Aufwandsmodell führt bisher nur Erstbau und Wiederholung.
Entscheidet: Manuel und Eric · Bis: KW 38
D · Kleinere offene Punkte
| Punkt | Stand |
|---|---|
| Standort Basel / Oberaargau | Weitgehend geklärt. Eric: „Ich bin wg. Kindern & Teilpensum ab & an in Basel ––> Aquise von Kunden in Region Basel ist sinnvoll & absolut kein Problem”. Ab dem dritten Kunden trotzdem neu prüfen |
| Zählweise Blog gegen Quelle | Der Blogartikel nennt A/B/C = 8/7/5 Branchen, die Quelldatei 8/8/4. Seit 08/2026 sind es 25 Branchen mit 125 Automationen. Vor der nächsten Veröffentlichung korrigieren |
| Branchenstruktur Oberaargau | Die 800 Betriebe in Langenthal sind nicht nach Branche und Grösse aufgeschlüsselt. Quellen wären kantonale Strukturdaten und die Unternehmensstatistik des Bundes → Marktdaten Schweiz 2026 |
| Erledigt 01.09.2026. Fünf Schweizer Anbieter mit publizierten Preisen erhoben, unsere Bänder liegen am unteren Rand. → 12 GEO und KI-Sichtbarkeit | |
| Werkzeugkosten in Franken | Automationsplattform, Modell-API, Review-Tabelle, Passwortverwaltung: konkrete Beträge fehlen. Eric: „diese MÜSSEN begründet werden” |
| Mehrkanal-Eingang | Erics Vorschlag Mail + Formular + WhatsApp widerspricht der Ein-Kanal-Abgrenzung. Als benannte Erweiterung in AnfrageFlow hinterlegt, nicht im Starter |
| Zwei unklare Anmerkungen | „Viel zu komplex!!” (S. 21) und „logisch, was heisst das aber im Detail?” (S. 14). Worauf sie sich beziehen, lässt sich ohne Eric nicht feststellen. Nicht raten |
| Autonomiegrad bei Nachtläufen | Neu 02.09.2026. Im Piloten bereitete der Agent nachts neun Wellen vor und rollte sie morgens auf ein „deploy all” aus, eine davon ohne die geplante Kundenfreigabe. Vorschlag: Nachtläufe erzeugen nur Branches, der Mensch hakt jede Welle einzeln ab → fairtransform, Lernpunkt 5 |
| Budget für Agenten-Audits | Neu 02.09.2026. Das Mängelliste-Audit kostete USD 149, mehr als die ganze Technik-Phase, und lief auf einem veralteten Datenbank-Abzug. Vorschlag: USD 30 Standard, mehr nur mit Begründung im Vault und Paritätsprüfung vorher → fairtransform, Lernpunkt 9 |
| Otterly-Abo | Testkonto endet 08.09.2026. Ohne Abo ab USD 29 reisst die Messreihe der Assistenten-Prüfung ab. Das eigene Skript ist die gratis Zweitmeinung, kein Ersatz → Werkzeugtest 2026-09 |
Wie ein Punkt geschlossen wird
Entscheidung mit Datum unter den Punkt schreiben, status der betroffenen Kernnotiz aktualisieren,
den Punkt hier auf erledigt setzen, aber stehen lassen. Eine gestrichene Entscheidung ist
in drei Monaten nicht mehr nachvollziehbar.